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CPV-Code für E-Bikes: Welche Codes in Österreich gelten

23. Oktober 2026
CPV-Code für E-Bikes: Welche Codes in Österreich gelten

Wer in Österreich E-Bikes öffentlich ausschreibt oder als Händler mitbieten will, braucht vor allem drei Codes: 34400000-1 (Motorräder, Fahrräder und Beiwagen) als Obergruppe, 34430000-0 für Fahrräder und 34422000 für Fahrräder mit Hilfsmotor, also E-Bikes. Laut ANKÖ, dem Auftragnehmerkataster Österreich, ist diese Kombination bei Fahrrad- und E-Bike-Vergaben in der Praxis am häufigsten. Hier erfährst du, welcher Code wofür steht, welche Codes für Leasing und Service dazukommen und wie du passende Ausschreibungen zuverlässig findest.

Bentho
E-Bikes für öffentliche Auftraggeber
Bentho verkauft Fahrräder an öffentliche Auftraggeber und bietet E-Bike-Verkauf sowie Service für Fahrräder und E-Bikes.
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Kurz gesagt

  • 34430000-0 ist der CPV-Code für Fahrräder, 34422000 steht für Fahrräder mit Hilfsmotor und trennt E-Bikes sauber von klassischen Rädern.
  • Beide hängen unter der Obergruppe 34400000-1, die viele österreichische Auftraggeber als Hauptcode angeben.
  • Leasing, Wartung und Zubehör brauchen eigene Codes, ein reiner Waren-Code deckt sie nicht ab.
  • Der CPV-Code ordnet nur grob ein. Verbindlich ist immer das Leistungsverzeichnis.
  • Bieter sollten Codes mit Suchbegriffen wie „E-Bike“, „Pedelec“ oder „Dienstrad“ kombinieren, sonst rutschen Ausschreibungen durch.

Inhaltsverzeichnis

Was ein CPV-Code ist und warum es ihn gibt

CPV steht für Common Procurement Vocabulary, auf Deutsch „Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge“. Die EU hat damit ein einheitliches Klassifikationssystem für öffentliche Aufträge geschaffen: Jede Vergabestelle beschreibt ihren Beschaffungsgegenstand mit denselben Nummern, egal ob in Wien, Lyon oder Ljubljana. Ein Bieter aus Niederösterreich versteht so auf einen Blick, worum es in einer Ausschreibung aus Portugal geht, ohne ein Wort Portugiesisch zu lesen.

Die rechtliche Grundlage ist die Verordnung (EG) Nr. 2195/2002. Sie legt den Aufbau fest:

  • Hauptteil: achtstellige Codes, die den Gegenstand beschreiben, plus eine neunte Prüfziffer nach dem Bindestrich.
  • Zusatzteil: ergänzende Merkmale, die den Gegenstand genauer eingrenzen.
  • Hierarchie: Die ersten zwei Ziffern bilden die Abteilung, drei die Gruppe, vier die Klasse und fünf die Kategorie. Je mehr Ziffern ungleich null, desto genauer der Code.

Insgesamt umfasst das System laut ANKÖ mehr als 9.400 verschiedene Codes. Für E-Bikes musst du dich zum Glück nur in einem kleinen Zweig auskennen: der Abteilung 34, „Transportmittel und Erzeugnisse für Verkehrszwecke“.

Die wichtigsten CPV-Codes für E-Bikes und Fahrräder

Diese Codes begegnen dir bei Fahrrad- und E-Bike-Vergaben in Österreich immer wieder:

CPV-CodeBezeichnungTypischer Einsatz
34400000-1Motorräder, Fahrräder und BeiwagenObergruppe, oft als Hauptcode bei gemischten Losen
34420000Motorroller und Fahrräder mit HilfsmotorÜbergeordnete Klasse für motorisierte Zweiräder
34422000Fahrräder mit HilfsmotorE-Bikes, Pedelecs, E-Lastenräder
34430000-0FahrräderKlassische Fahrräder ohne Antrieb, oft auch als Sammelcode

Zur Prüfziffer: Sie wird aus den acht Ziffern davor berechnet und dient nur der Kontrolle von Tippfehlern. Für die Suche in Portalen reichen die acht Stellen. Wenn du einen Code in Vergabeunterlagen einträgst, übernimm die Prüfziffer direkt aus der offiziellen CPV-Liste, statt sie abzuschreiben.

Warum E-Bikes nicht einfach unter „Fahrräder“ laufen

Rein sprachlich ist ein Pedelec ein Fahrrad. In der CPV-Logik macht der Motor aber den Unterschied: 34430000-0 steht für Fahrräder allgemein, 34422000 für Räder mit Hilfsmotor. Laut ANKÖ ergänzen österreichische Auftraggeber den Fahrrad-Code daher oft um den E-Bike-Sub-Code, um klassische Räder und E-Bikes klar zu trennen.

Für dich als Vergabestelle heißt das: Wenn du ausschließlich E-Bikes beschaffst, gehört 34422000 nach vorne. Wenn du gemischt einkaufst, etwa City-E-Bikes für den Außendienst und normale Räder für den Bauhof, nimm 34400000-1 als Hauptcode und führe beide Unter-Codes zusätzlich an. Welche Kriterien du für die einzelnen Radtypen festlegst, haben wir in unserem Leitfaden zur Auswahl von Dienstfahrrädern zusammengefasst.

CPV-Code-Zuordnung für E-Bikes und Fahrräder

Leasing, Service und Zubehör: Diese Codes kommen dazu

Ein E-Bike ist selten ein reiner Warenkauf. Akku, Bremsen und Kette brauchen regelmäßig Wartung, und viele Arbeitgeber setzen auf Dienstrad-Modelle statt auf Kauf. Genau hier reicht der Waren-Code nicht mehr:

  • Leasing: Bei Fahrradleasing kombinieren Auftraggeber den Waren-Code mit dem Dienstleistungs-Code 66114000 für Finanzierungsleasing. Das zeigt etwa eine EU-weit veröffentlichte Ausschreibung für Fahrradleasing auf TED.
  • Wartung und Reparatur: Für Werkstattleistungen gibt es eigene Codes im Bereich der Reparatur- und Wartungsdienste. Such sie in der CPV-Liste mit Begriffen wie „Wartung“ und „Reparatur“, statt den Service stillschweigend unter den Warencode zu packen.
  • Zubehör und Ersatzteile: Helme, Schlösser, Akkus oder Ladegeräte haben eigene Positionen. Wenn sie Teil des Auftrags sind, sollten sie auch im Code-Set auftauchen.

Für Bieter ist das der wichtigste Punkt: Wer seinen Suchagenten nur auf 34430000 einstellt, übersieht Leasing- und Serviceaufträge, bei denen die Räder nur ein Teil der Leistung sind. Mehr zu Dienstrad-Modellen und Förderungen liest du in unserem Beitrag zum E-Bike-Leasing in Österreich.

So sieht das in österreichischen Ausschreibungen aus

Ein Blick in echte Vergaben zeigt, wie die Codes eingesetzt werden:

  • Bundesbeschaffung GmbH (BBG): Die BBG hat für den Bund und weitere Auftraggeber eine Lieferung unter dem Titel „Fahrräder und Elektrofahrräder“ im offenen Verfahren mit EU-weiter Bekanntmachung im Oberschwellenbereich ausgeschrieben. Das Verfahren landete sogar vor dem Bundesverwaltungsgericht, wie die Entscheidung des BVwG vom 2. April 2025 dokumentiert.
  • Landeshauptstadt Innsbruck: Eine Bekanntgabe der Stadt läuft auf dem Unternehmensserviceportal direkt unter dem Code 34400000-1 für Motorräder, Fahrräder und Beiwagen.
  • Dienstrad-Modelle in Oberösterreich: Auch Mitarbeiter-Radprogramme werden bekanntgegeben. In einer Bekanntgabe aus Oberösterreich zu einem Dienstrad-Modell finden sich Auftragswerte im mittleren fünfstelligen Bereich, etwa 65.311,20 € oder 69.248,64 €.

Das Muster ist klar: Größere Rahmenvereinbarungen arbeiten mit einer Obergruppe plus mehreren Unter-Codes, kleinere Gemeinden geben oft nur die Obergruppe an. Wenn du wissen willst, wie solche Rahmenverträge aufgebaut sind, lies unseren Beitrag zum Rahmenvertrag für E-Bikes in Österreich.

Was neben dem Code in die Leistungsbeschreibung gehört

Der Code macht deine Ausschreibung auffindbar, das Leistungsverzeichnis macht sie vergleichbar. Bei E-Bikes haben sich diese Punkte bewährt:

  • Einsatzprofil: Stadtverkehr mit vielen Stopps, Pendelstrecken über Land oder Transport von Material? Daraus ergeben sich Radtyp, Motor und Akkugröße.
  • Rahmenformen und Größen: Ein Tiefeinsteiger ist für viele Mitarbeitende komfortabler als ein klassischer Diamantrahmen. Plane mehrere Rahmenhöhen ein, damit jede Person ergonomisch sitzt.
  • Akku und Reichweite: Gib eine Mindestkapazität oder Mindestreichweite unter realistischen Bedingungen an und regle, ob Ersatzakkus oder Zweitladegeräte dazugehören.
  • Ausstattung: Licht, Schutzbleche, Gepäckträger, Ständer und Schloss sollten fix definiert sein, sonst vergleichst du später Äpfel mit Birnen.
  • Service und Ersatzteile: Lege Wartungsintervalle, Reaktionszeiten und den Ort der Werkstatt fest. Bei elektrischen Antrieben gehören auch Software-Updates dazu.
  • Übergabe und Einschulung: Wer noch nie E-Bike gefahren ist, braucht eine kurze Einweisung. Wie eine geordnete Übergabe abläuft, beschreibt unser Leitfaden zur öffentlichen Fahrradübergabe.

Sonderfälle: Lastenräder und S-Pedelecs

E-Lastenräder sind technisch Fahrräder mit Hilfsmotor und passen deshalb gut unter 34422000. Weil sie sich in Preis, Zuladung und Service deutlich von City-E-Bikes unterscheiden, lohnt sich oft ein eigenes Los. Bei S-Pedelecs, die bis zu höheren Geschwindigkeiten unterstützen, sieht es anders aus: Sie werden in Österreich anders eingeordnet als klassische Pedelecs, deshalb solltest du die rechtliche Einstufung vorab klären. Prüf hier in der CPV-Liste, ob ein Code aus dem Motorradbereich besser passt, und schreib sie getrennt aus.

Für Vergabestellen: den richtigen Code in 5 Schritten

So findest du als Gemeinde, Behörde oder öffentliches Unternehmen das passende Code-Set:

  1. Gegenstand genau festlegen. Kaufst du E-Bikes, klassische Räder, Lastenräder oder ein Leasingmodell? Und gehört Wartung dazu?
  2. Den spezifischsten Code wählen. Je genauer, desto besser. Für reine E-Bike-Beschaffungen ist 34422000 treffender als die allgemeine Obergruppe.
  3. Zusatzcodes ergänzen. Für gemischte Lose die Obergruppe 34400000-1 als Hauptcode, die Unter-Codes zusätzlich. Leasing und Service bekommen ihre eigenen Dienstleistungs-Codes.
  4. In der offiziellen Liste prüfen. Die CPV-Suche des ANKÖ hilft dir, Bezeichnung und Prüfziffer korrekt zu übernehmen.
  5. Lose sinnvoll schneiden. Trennst du nach Radtyp oder nach Lieferung und Service, kann jedes Los seinen eigenen passenden Code tragen. Das erleichtert auch kleineren Fachhändlern die Teilnahme.

Welche Zuschlagskriterien und ökologischen Anforderungen du danach festlegst, findest du in unseren Beiträgen zu Kriterien für E-Bike-Ausschreibungen und zu den ÖkoKauf-Kriterien bei der E-Bike-Vergabe.

Für Bieter: Ausschreibungen zuverlässig finden

Als Händler oder Werkstatt willst du keine passende Vergabe verpassen. Diese Quellen solltest du kennen:

  • Unternehmensserviceportal (USP): Österreichische Bekanntgaben, auch unterhalb der EU-Schwellenwerte, durchsuchbar nach CPV-Code.
  • TED (Tenders Electronic Daily): Die EU-Plattform für alle Vergaben im Oberschwellenbereich.
  • ANKÖ: Auftragnehmerkataster mit CPV-Suche und Bekanntmachungen. Laut ANKÖ lohnt sich dort die Kombination aus Codes und Suchbegriffen.

Verlass dich dabei nicht blind auf automatische Suchagenten. Eine Studie der TU Wien zu öffentlichen Vergaben in Österreich zeigt, dass sich das Beschaffungsvolumen nicht verlässlich nach CPV-Codes auswerten lässt, weil Detaildaten fehlen. Für dich heißt das: Codes sind ein Filter, kein lückenloses Netz. Schau zusätzlich regelmäßig in die Bekanntmachungen deiner Ziel-Auftraggeber, etwa Gemeinden, Landesgesellschaften oder Gesundheitsverbünde.

Bewährte Suchkombination für E-Bike-Vergaben:

  • Codes: 34400000, 34420000, 34422000, 34430000, dazu 66114000 für Leasing
  • Begriffe: E-Bike, Pedelec, Elektrofahrrad, Lastenrad, Dienstrad, Fahrradleasing

Typische Fehler rund um den CPV-Code

Auch erfahrene Beschaffer und Bieter tappen in dieselben Fallen:

  • Den Code für die Leistungsbeschreibung halten. Der CPV-Code ordnet nur grob ein. Was tatsächlich geliefert und gewartet werden muss, steht laut den Vergabeunterlagen der oben genannten Leasing-Ausschreibung auf TED ausschließlich im Leistungsverzeichnis und in den Vertragsbedingungen.
  • Nur einen Code verwenden. Ein einziger, zu allgemeiner Code macht die Ausschreibung schwer auffindbar. Das Ergebnis: weniger Angebote, weniger Wettbewerb.
  • Service vergessen. Ein E-Bike-Fuhrpark ohne geregelte Wartung verursacht später Ausfälle. Der Service gehört in Leistungsverzeichnis und Code-Set.
  • Unterlagen zu spät prüfen. Ein Nachprüfungsverfahren nach der Zuschlagsentscheidung ist aufwendig und teuer. Prüfe die Ausschreibungsbedingungen deshalb vor der Angebotsabgabe genau, denn wie das oben erwähnte BBG-Verfahren vor dem BVwG zeigt, wird dort Punkt für Punkt geprüft. Bei konkreten rechtlichen Fragen zu einem laufenden Verfahren ist eine auf Vergaberecht spezialisierte Kanzlei die richtige Anlaufstelle.

Unsere Sicht aus Werkstatt und Verkauf

Wir verkaufen E-Bikes an Privatkunden, Unternehmen und öffentliche Auftraggeber und betreuen sie danach in unseren eigenen Werkstätten. Aus dieser Doppelrolle sehen wir, was in Ausschreibungen oft fehlt: Der CPV-Code beschreibt das Rad, aber nicht, was danach passiert.

Ein Dienstrad, das drei Wochen auf einen Ersatzteil oder einen Werkstatttermin wartet, steht. Deshalb empfehlen wir Vergabestellen, Lieferung und Service von Anfang an gemeinsam zu denken:

  • Verfügbarkeit: Frag nach, ob der Bieter die geforderten Modelle auf Lager hat oder erst bestellen muss.
  • Werkstatt in der Nähe: Kurze Wege bedeuten kurze Ausfallzeiten für den Außendienst.
  • Klare Servicepakete: Fixe Leistungen zu fixen Preisen machen Angebote vergleichbar.
  • Probefahrt vor dem Zuschlag: Wer täglich fährt, sollte das Rad vorher testen. Komfort entscheidet, ob ein Dienstrad wirklich genutzt wird.

Wir halten an jedem unserer zwei Standorte mehr als 100 sofort verfügbare E-Bikes aller Typen bereit, vom City- und Trekking-E-Bike bis zum Lastenrad, und eine Probefahrt ist sofort möglich. Genau diese Kombination aus Bestand, Beratung und spezialisierter Werkstatt macht einen Fuhrpark im Alltag verlässlich.

— Bentho

Von der Ausschreibung zum fahrbereiten Fuhrpark

Du planst eine E-Bike-Beschaffung für deine Gemeinde, Behörde oder dein Unternehmen? Bei Bentho bekommst du Beratung, eine große Auswahl an E-Cargobikes, E-City- und Trekkingbikes sowie Falt- und Kompakträdern und den passenden Service aus einer Hand. Für Arbeitgeber gibt es außerdem E-Bike-Leasing für Firmen und Mitarbeiter. Die laufende Betreuung übernimmt unsere Fahrrad- und E-Bike-Werkstatt, etwa mit dem Safety+Service für 109–135 EUR, dem Komfort Service für 149–175 EUR oder dem Full Service für 249–275 EUR. Für Lastenräder gibt es den Lastenbike Service um 155–169 EUR, und mit dem Akku-Kapazitätstest inkl. Bericht um 35 EUR weißt du schwarz auf weiß, wie fit die Akkus deines Fuhrparks sind. Schau gern bei uns vorbei und mach eine Probefahrt.

Von der Ausschreibung zum fahrbereiten Fuhrpark — overview diagram

Häufige Fragen

Wie lautet der CPV-Code für E-Bikes?

Für E-Bikes verwenden Auftraggeber in der Regel 34422000 (Fahrräder mit Hilfsmotor). Häufig steht 34400000-1 als Obergruppe davor und 34430000-0 (Fahrräder) zusätzlich dabei, vor allem wenn auch klassische Räder Teil des Auftrags sind.

Wo finde ich eine Liste der CPV-Codes in Österreich?

Eine durchsuchbare Liste bietet der ANKÖ mit seiner CPV-Suche. Die vollständige amtliche Fassung steht in der EU-Verordnung 2195/2002 auf EUR-Lex, und auf TED kannst du Ausschreibungen direkt nach Codes filtern.

Wie finde ich den richtigen CPV-Code?

Beschreib zuerst genau, was du beschaffst, und such dann nach dem spezifischsten passenden Code. Ergänze bei gemischten Aufträgen die Obergruppe und eigene Codes für Leistungen wie Leasing oder Wartung.

Reicht der CPV-Code als Leistungsbeschreibung?

Nein. Der Code dient nur zur Einordnung und Auffindbarkeit. Was genau geliefert, gewartet oder geleast wird, regeln das Leistungsverzeichnis und die Vertragsbedingungen.

Brauchen Leasing-Ausschreibungen einen anderen CPV-Code?

Ja, zusätzlich zum Waren-Code. Bei Fahrradleasing kombinieren Auftraggeber den Code für die Räder üblicherweise mit 66114000 für Finanzierungsleasing. Als Bieter solltest du deshalb beide Codes in deinen Suchagenten aufnehmen, damit dir Dienstrad-Ausschreibungen nicht entgehen.

Quellen

Empfehlungen